Teatime

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Die Band

Teatime
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Bandbesetzung
Gesang Annabel Albrecht
Gitarre, Gesang Levin Siert
Gitarre Ingmar Siert
Bass Christian Janz
Schlagzeug Torben Janz
Bandgeschichte
Gegründet
frühere Namen U-Turn
Escobar
Vicious Circle
Diskographie
Album
Single

Die vom Titel mysteriös klingende Band Vicious Circle befasst sich mit Themen wie das tägliche Leben und was es sonst noch so hergibt. Sobald sie anfangen zu spielen, ziehen sie das Publikum magisch in ihrem Bann und stecken sie mit ihrer Leidenschaft zur Musik an. Sie werden als Alternative- Rockband bezeichnet, die bis auf ihre zehn eigenen Songs z. Bsp. Klassiker von Red Hot Chili Peppers wie „Californication“ individuell auf ihre Art covern. Auf jeden Fall sind sie eine hoffnungsvolle Nachwuchsband mit sehenswertem Auftrittspotenzial!

Zeitungsausschnitt vom 14. „Das rockt“ mit geknacktem Besucherrekord
„Den Auftakt machten Vicious Circle, die die begeisterungsfähige Menge schon mit ihrem ersten Song zum Tanzen brachte. Die junge Beverstedter Band spielte überwiegend gecoverte Rockmusik, unter anderem von den Red Hot Chili Peppers und den White Stripes.“ (Nordsee- Zeitung)

Zeitungsausschnitt von „Lubi rockt“ mit Festival- Stimmung
„Vicious Circle, Nachwuchs-Rockband aus der Samtgemeinde, eröffnete das Konzert und erhält Riesenbeifall von ihren Fans….“ (Nordsee- Zeitung)

Zeitungsausschnitt vom „Rock-the-City-Contest“ in Bremervörde
„Vicious Circle belegt den zweiten Platz“
„Vicious Circle … begann sofort mit kraftvoller Rockmusik und cooler Bühnenshow den Konzertnachmittag. Sängerin Annabel Albrecht aus Appeln überraschte zusätzlich mit ihrer Reibeisenstimme das Publikum.“ (Bremervörder Zeitung)


Jeder kennt sie und jeder hasst sie, die so genannten Schul- bzw. Musikschulbands, die sich unwillkürlich aus verschiedenen Charakteren mit unterschiedlichem Musikgeschmack zusammenstellen und vergeblich versuchen mit ihrer Musik auf einen Nenner zu kommen. Auch Vicious Circle war so eine. Zum Glück wechselte die Band ihre Musiker wie ihre Unterhosen und schließlich entstand ein konfliktgefährdetes Repertoire, welches eine gute Voraussetzung für die Umsetzung von Aggression zu Musik ist. Dieses besteht aus einem Dreamteam, dem Macher Levin an der ersten Gitarre und dem Nervenbündel und Trommelschlumpf Torben als Drummer. Dazu die quietschige und krächzende Annabel als Sängerin mit rauer Stimme, der gemütliche Bruder des Drummers Christian aka Gidi am Bass und der mysteriöse Felix an der zweiten Gitarre, der eigentlich nie was zu sagen hat, abgesehen von seinen berauschenden Riffs und einem freundlichen Nicken. Aufgrund des ständigen Wechsels der Bandmitglieder und der nicht gerade hervorragenden Pünktlichkeit und anderer Verlässlichkeiten einzelner, fehlte zuvor einfach Zeit und vor allem die Geduld, um etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Daher fühlte sich die Band dazu verpflichtet, erst einmal ein paar Klassiker aus der Punk- und Rockszene, wie zum Beispiel „Blitzkrieg Bob“ von den Ramones oder „Can`t stop“ von den Red Hot Chili Peppers, zu covern, damit eine feste Basis aufgebaut wird, um endlich eigene Songs in Angriff zu nehmen. Was schließlich nach ca. eineinhalb Jahren in der Endkonstellation klappte! Ebenso hatten sie einige Probleme mit der Namensgebung. Nach langem Grübeln und Suchen entstand als Erstes U- Turn, was sich aber im Nachhinein als eine kleine Geschmacksverirrung herausstellte. Danach folgte die Idee Escobar, die aber leider schon zu ihrem Bedauern irgendwo in der Welt vertreten war. Nichts desto Trotz musste endlich einer her, denn ihr dritter Auftritt und zum Zweiten Mal bei Das Rockt rückte immer näher, und somit entschieden sie sich, die Grundidee vom ersten eigenen Song mit Namen Repeat als Bandnamen zu übernehmen. So entstand der etwas düster klingende Name Vicious Circle. Wie soll man ihr Genre eigentlich nennen? Gute Frage, wahrscheinlich haben sie das selbst noch nicht herausbekommen, aber sie arbeiten dran. Definitiv lassen sie sich nicht in eine Schublade stecken! Und auf jeden Fall ist genug Potenzial da, um etwas Neues in dieser neuen „Neue Deutsche Welle“ - Phase zu erschaffen. Nun ist ein Jahr vergangen und es wurden in dieser Zeit viele Auftrittserfahrungen gemacht und die Bandkasse aufgebessert. Der am meisten spassbringende Auftritt war der zum dritten Mal bei das Rockt in Beverstedt. Denn nach Meinung der Nordsee- Zeitung rockten die „Lokalmatadoren“ die Sporthalle und brachten die Menge zum Toben. Neues Jahr, neues Glück … und ein neuer Gitarrist! Denn der liebe Felix hat sie verlassen und Levins Bruder Ingmar beglückt sie jetzt mit neuem Schwung. Seid gespannt auf die neue Crew!!! Zur Zeit ist die Band mit Studioaufnahmen beschäftigt, um ihr erstes Album aufzunehmen. Die letzte Chance, sich umzubenennen, denn bedauerlicher Weise gibt es Vicious Circle schon 2x auf der Welt! Diesmal aber wirklich zum allerletzten Mal!!! Und der neue Name lautet Teatime! Dieser mag zwar altmodisch klingen, klingt aber gut, kann sich bestimmt jeder merken und erinnert an the good old times, in der man noch Zeit hatte, ein Päuschen einzulegen und etwas zu plaudern! Also warum nicht!?! Fortsetzung folgt...

von: Albi


Auftritte

Teatime waren (damals noch als Vicious Circle) bei folgendem Konzert dabei:

Über den Auftritt bei Silbermond

„Der geilste 30-Minuten- Gig!“ (Zitat von Torben, Drummer)

Nachdem wir einen Monat lang Zeit hatten, um zu realisieren, was an jenem Tage mit uns geschehen wird, begann unsere kleine Reise nach Bremen mit einem schlechten Omen! Denn trotz meiner allzu talentierten Rückwärtsfahrkünste, habe ich es geschafft, rückwärts gegen die Haustürtreppe von Gidi und Torben zu brettern und dabei das Eckstück rauszureißen. Es blieb sogar noch stecken! Na ja, war ja nur Mamas Kombi! Dass wir uns zusätzlich noch 3x in Bremen verfahren haben und unseren Helfer, genannt Papa Schlumpf, am Hbf vergaßen abzuholen, hinderte uns trotzdem nicht daran, glücklich beim Aladin anzukommen. Etwas desorientiert bestaunten wir das fast unbekannte Aladin, der höchst fleißigen Crew und die gerademal halb fertige Bühne! Nach und nach erhielten wir von jedem einzelnen Bandmitglied der SIMOs eine nette Begrüßung und sie schenkten uns ihre kostbare Zeit, um ein bisschen zu plaudern. Mal ehrlich! Wer bei so viel Stress, die das Musikbusiness zu bieten hat, trotzdem noch freundlich ist und sympathisch wirkt, der muss ein Workaholic sein oder einfach nur für die Musik leben ( und trotzdem noch Nerven aus Stahl haben)!!! Hut ab! Natürlich gibt es auch sehr schöne Seiten, wie zum Beispiel das Catering! Wow!!! Sehr, sehr nette Leute und traumhaft leckeres Essen! Das schon alleine war meiner Meinung nach unsere Belohnung für all die Strapazen, die wir an diesen Tag hatten! Doch nun hieß es abwarten und noch etwas entspannen! Denn nach dem SIMO- Soundcheck waren wir an der Reihe! Schnell merkten wir, dass die Bühne verdammt klein geworden ist, aber zum Glück sind wir schon andere „Bühnen“ gewohnt! Jedoch war es das erste Mal, dass wir alle in einer Reihe platziert waren und dies hatte sogar Positives! Erstmalig konnte ich mich easy mit meinem Drummer Torben während des Auftritts unterhalten und ich glaube jeder konnte unseren doch sehr kleinen Drummer sehen (fast jeder Drummer wird ja ohne Podest nicht gesehen)! Außerdem ist das wichtigste doch der Sound, den man auf der Bühne hat! Und der war trotz einiger quietschenden Rückkopplungsmomente doch sehr gut! Nach einigen Songs war es geritzt. Dann hieß es wieder für uns abwarten! Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie die Fans nach Einlass hineinstürmten, um einen guten Platz zu ergattern, und wir ihnen Platz machen mussten, damit wir nicht von ihnen mitgerissen zu werden! Der Raum füllte sich und es wurde Zeit Backstage zu stolzieren. So langsam wurde das Warten immer nerviger und die Atmosphäre etwas angespannter. Kurz vor Beginn machten wir alle zusammen noch ein Gruppenfoto und dann ging es schon los! Nachdem ich noch meine Blase vor Aufregung zum letzten Mal entleeren konnte, standen wir alle direkt neben der Bühne hinter der Tür und warteten noch einen kleinen Moment. Andreas schaffte es mit einer coolen Ankündigung unsereins so die Menge anzuheizen, dass unsere Knie anfingen zu zittern und uns das Herz in die Hose rutschte! Es ging los!!! Der Wahnsinn! Auf einmal schauten uns 2000 Leute an! Und schon beim ersten Song bewegten sich einige zu unserer Musik! So schnell hatten wir noch nie überzeugt! Und auch noch nie erhielten wir so viel und lauten Applaus von einem Publikum, das uns noch nie zuvor gehört hatte! Es hat uns allen viel Spaß gemacht, und zwar soviel dass zum Beispiel Ingmar es nichts ausmachte bis zum Schluss mit blutigen Fingern auf seiner Gitarre zu spielen! Die Zeit raste und nach den 25 Minuten wollten wir natürlich noch lange nicht gehen, aber Fans wurden langsam ungeduldig! Sehr glücklich verließen wir die Bühne! Dann hieß es für mich erst mal wieder etwas Stress beim Verstauen unserer Instrumente und ich musste wieder meine Fahrkünste unter Beweis stellen! Diesmal zum Glück ohne Beulen, Kratzer, etc.!!! Endlich konnte auch ich abschalten und das SIMO- Konzert genießen! Wir alle waren sehr angetan und auch etwas erstaunt, dass SIMO so eine geile Show ablieferte! Da stimmte einfach alles! Der Sound (Hammä!!!), die Lichtanlage (Boahh!!!),...es war einfach eine zauberhafte Atmosphäre! Nach dem Konzert erhielten wir noch einige Komplimente von Fans und mussten sogar schon Autogramme verteilen, worüber ich mich sehr freute, weil es einfach ein geiles Gefühl ist! Den kleinen süßen Jungen, der zu mir kam und meinte: „Ihr ward auch nicht schlecht!“, werde ich wohl nie vergessen! Bevor wir den Abend für offiziell beendet erklärten, hielten wir noch ein sehr lustiges Interview für den Fanclub und wir verabschiedeten uns und traten die Heimreise an! Fazit: Es war für uns eine sehr schöne Erfahrung, ein kleiner Einblick ins harte Musikbiz und eine gute Gelegenheit unsere Fangemeinde zu vergrößern! Im Namen der ganzen Band: Vielen Dank!!!


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